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	<title>Vertriebsblog opusvendendi</title>
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	<description>Vertriebsleute unter sich</description>
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		<title>Vertriebsziele &#8211; Umsetzung der Vertriebsstrategie</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Sep 2010 05:50:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Vorwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebscontrolling]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Vertrieb wird über Vertriebsziele gesteuert. Umsatz und Absatz gehören unverzichtbar dazu. Weitere strategische Ziele, bei deren Umsetzung der Vertrieb eine wesentliche Rolle spielt, sollten ggf. Platz in den Vertriebszielen finden. Die unten aufgeführten Beispiele sollen nicht zu einer Inflation von Vertriebszielen führen, die eher kontraproduktiv sind. Aber vielleicht zum Nachdenken anregen.

Umsatzziele
über das gesamte Produktspektrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/09/vertriebsziele-mögliche-zielarten-150x150.jpg" alt="vertriebsziele mögliche zielarten" title="vertriebsziele mögliche zielarten" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-942" />Der Vertrieb wird über Vertriebsziele gesteuert. Umsatz und Absatz gehören unverzichtbar dazu. Weitere strategische Ziele, bei deren Umsetzung der Vertrieb eine wesentliche Rolle spielt, sollten ggf. Platz in den Vertriebszielen finden. Die unten aufgeführten Beispiele sollen nicht zu einer Inflation von Vertriebszielen führen, die eher kontraproduktiv sind. Aber vielleicht zum Nachdenken anregen.<br />
<span id="more-941"></span><br />
<strong>Umsatzziele</strong><br />
über das gesamte Produktspektrum oder in benannten Produktbereichen<br />
Umsatzziele dienen gleichzeitig der Kundenbindung. Sie sorgen bei geordneter Kundenbeziehung für eine Grundlast in der Vertriebszielerreichung. </p>
<p><strong>Absatzziele</strong><br />
Hier kann zwischen etablierten Produkten und Key Produkten differenziert werden, bei besonderer  Beachtung innovativer und/oder zukunftsorientierter Produkte<br />
Absatzziele stellen die aktive Verkäufermentalität sicher<br />
Ihre Zahl darf nicht zu groß sein, da dann keine Wirkung möglich ist. </p>
<p><strong>Ergebnisziele</strong><br />
Fokus auf das Ergebnis, das mit den zugeordneten Kunden erzielt wird.<br />
Damit soll dem Verkaufen mit niedrigen Preisen Einhalt geboten werden. In der Praxis selten bewährt. </p>
<p><strong>Eigene Wertschöpfung</strong><br />
Anteil der eigenen Wertschöpfung im Lösungsgeschäft<br />
Die eigene Wertschöpfung untermauert den Gedanken der kundenindividuellen Lösung. </p>
<p><strong>Kundenbindung</strong><br />
Diese lässt sich objektiv z.B. durch folgende Parameter bestimmen:<br />
- Anteil des in Rahmenverträgen gebundenen Umsatzes<br />
- Anteil der in Rahmenverträgen gebundenen Kunden<br />
- Erstellung von Kundenlösungen<br />
Die Erstellung von Kundenlösungen sollte sich nicht auf eine Addition von Standard-Produkten beschränken</p>
<p><strong>Kundenakquise</strong><br />
Zahl der Neukunden<br />
Festsetzung eines Mindestabsatzes zur Anerkennung eines Neukunden<br />
Erschließung von Kunden in benannten neuen Marktsegmenten</p>
<p><strong>Qualität der Kundenbeziehung</strong><br />
Accountplan<br />
Zahl der Kundenbesuche, -kontakte<br />
Kundenzufriedenheit<br />
Erreichbarkeit</p>
<p><strong>Verbundabsatz</strong><br />
Erzielung von Absatz und Umsatz in benachbarten Vertriebskanälen oder Produktsegmenten<br />
Damit können neue Vertriebskanäle oder Produktbereiche gezielt gefördert werden.<br />
Verbundabsatz (Cross Selling) sollte immer nur kurzzeitig als Ziel eingesetzt werden, da sonst die Kosten zu sehr steigen</p>
<p><strong>Auftragsgröße</strong><br />
Annäherung an eine mittlere Auftragsgröße<br />
Viele kleine Aufträge verursachen mehr Kosten als wenige größere</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit anderen Bereichen</strong><br />
Produktionsreifer Auftrag<br />
Ressourceneffizienz<br />
Fakturierungsquote</p>
<p><strong>Ressourceneffizienz</strong><br />
Die Ressourceneffizienz (Trefferquote) ist als Vertriebsziel hart zu fassen</p>
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		<title>Guter Service hilft!</title>
		<link>http://blog.opusvendendi.de/?p=938</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 14:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenloyalität]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ohne Frage &#8211; entscheidend für den eigenen Erfolg ist, dass Unternehmen wettbewerbsfähige Produkte mit hoher Qualität auf den Markt bringen. Aber von gleich hoher Priorität ist die Beantwortung der Frage – Wie gehen wir mit unseren Kunden um? Wie können wir unsere Kunden an uns binden?
Ergänzende Dienstleistungen rund um das Produkt ermöglichen neue Differenzierungsmerkmale gegenüber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-937" src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/09/panthermedia_02605674-300x233.jpg" alt="panthermedia_02605674" width="180" height="140" /></p>
<p>Ohne Frage &#8211; entscheidend für den eigenen Erfolg ist, dass Unternehmen wettbewerbsfähige Produkte mit hoher Qualität auf den Markt bringen. Aber von gleich hoher Priorität ist die Beantwortung der Frage – Wie gehen wir mit unseren Kunden um? Wie können wir unsere Kunden an uns binden?</p>
<p><span id="more-938"></span>Ergänzende Dienstleistungen rund um das Produkt ermöglichen neue Differenzierungsmerkmale gegenüber dem Wettbewerb und erleichtern es die Kunden zu binden.</p>
<p>Ist man in den Augen der Kunde vertrauenswürdig und kompetent,  hat man Vorteile gegenüber dem Wettbewerb. Kunden wollen Problemlösungen von Partner, die sie kennen und denen sie vertrauen. Die Einbindung der Kunden, die Loyalität der Bestandskunden, das Erkennen von Kundenwünschen und –bedarf müssen Basis der Unternehmensstrategie sein.</p>
<p>Voraussetzung für eine stärkere Serviceorientierung des Unternehmens ist auch die Qualifikation der Mitarbeiter, ihre Bereitschaft und Motivation zur Dienstleistung. Jeder Mitarbeiter hat die Verantwortung für die Qualität seiner Arbeit.</p>
<p>Die Kundenloyalität muss Maßstab für den Erfolg der Unternehmensstrategie sein.</p>
<p>Werden neben  den produktbezogenen Serviceleistungen, wie Garantieleistungen und Wartungsverträgen, zusätzliche Dienstleistungen angeboten die Zusatznutzen bieten erhöht sich die Kundenorientierung, sowie das Umsatz- und Ertragspotential. Ideen für  Zusatzservices können oft gemeinsam mit den Kunden entwickelt und verbessert werden.</p>
<p>Die Beantwortung wichtiger Fragen hilft die eigene Serviceorientierung zu verbessern (eine Auswahl):</p>
<p style="padding-left: 30px">Sind Ihre Kunden mit Ihren Serviceleistungen zufrieden?</p>
<p style="padding-left: 30px">Erfassen und bewerten Sie Kundenanforderungen systematisch und regelmäßig?</p>
<p style="padding-left: 30px">Gewinnen Sie Kunden zurück?</p>
<p style="padding-left: 30px">Ist Ihr Servicekonzept im Unternehmen verankert ?</p>
<p style="padding-left: 30px">Ist Ihre Servicestrategie in den Geschäftsprozessen abgebildet?</p>
<p style="padding-left: 30px">Kennen Sie Ihre Servicekosten?</p>
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		<title>Kunden knacken und Wettbewerb platt machen</title>
		<link>http://blog.opusvendendi.de/?p=933</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 05:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Vorwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veränderungsmgt.]]></category>
		<category><![CDATA[Akquise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sprache im Vertrieb ist manchmal so brutal wie das Geschäft selbst. Teilweise darf man die Sprache nicht wörtlich nehmen, sonst wird das Geschäft sogar blutig. Sind Vertriebsleute anders als andere?

Die sehr martialische Sprache bewirkt ein gemeinsames Feindbild – und erfahrungsgemäß bringen diese ein Team zusammen. Auch wenn ich als Vertriebler beim Kunden in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/09/Vertriebssprache-Nüsse-knacken-150x150.jpg" alt="Vertriebssprache Nüsse knacken" title="Vertriebssprache Nüsse knacken" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-934" />Die Sprache im Vertrieb ist manchmal so brutal wie das Geschäft selbst. Teilweise darf man die Sprache nicht wörtlich nehmen, sonst wird das Geschäft sogar blutig. Sind Vertriebsleute anders als andere?<br />
<span id="more-933"></span><br />
Die sehr martialische Sprache bewirkt ein gemeinsames Feindbild – und erfahrungsgemäß bringen diese ein Team zusammen. Auch wenn ich als Vertriebler beim Kunden in der Regel alleine bin, zu Hause im Unternehmen benötige ich die anderen zur Realisierung von Angeboten und Projekten. Also Teambildung.</p>
<p>Weiterhin ist Vertrieb immer sehr spannend, und da greifen viele gerne zu drastischen Ausdrücken. Gerade Unternehmen mit vermutet hoher Attraktivität für mein Geschäft benötigen intensive Anstrengungen bei der Akquise. und wenn ich dann einen Termin bzw. ein Angebot bzw. einen Auftrag habe, dann habe ich den Kunden eben „geknackt“. Daraus spricht keine mangelnde Wertschätzung. </p>
<p>Jeder Vertriebsmensch hat unfaire Methoden des Wettbewerbs erlebt. Und manche möchten sich abreagieren, wenigstens mental. Also machen sie den Wettbewerb platt.</p>
<p>Und ich freue mich als Vertriebler immer, wenn ich ein attraktives Produkt habe. Dazu gehört last noch least der Preis. Wenn dieser aus meiner Sicht extrem marktfähig ist, dann eben der „Knallerpreis“. In der Regel beschwert sich der Vertrieb eher über zu hohe Preise – lassen wir ihm mal die Freude. </p>
<p>Daneben gibt es in vielen Branchen Unternehmen mit einer Sogwirkung für andere, d.h. wenn ich dieses spezielle Unternehmen „geknackt“ habe, folgen weitere wesentlich einfacher. Und mein neuer Kunde ist zum „Leuchtturmkunden“ mutiert. Ich muss als Vertriebsleiter natürlich aufpassen, dass ich die Kundenlandschaft nicht mit Leuchttürmen zupflastere. </p>
<p>Viele Vertriebler können sich ein Leben außerhalb des Sales-Bereiches nicht vorstellen – und dürfen sich zu Recht als „alte Vertriebshasen“ bezeichnen, auch wenn ihre Lebensjahre das nicht so ganz hergeben. </p>
<p>Wichtig ist nur, dass man wieder zurück zur gepflegten Sprache findet. Insbesondere in Gegenwart des Kunden. </p>
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		<title>Kundengewinnung – Gute Vorbereitung ist Alles!</title>
		<link>http://blog.opusvendendi.de/?p=928</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 13:29:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Interessentenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Key-Account-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenrückgewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kundengewinnung ist immer noch die vornehmste Aufgabe im Vertrieb – und auch die Schwierigste. Oft wird viel Zeit und Geld dafür investiert, doch der Erfolg bleibt aus.
Wie sieht die Kundengewinnung in vielen Fällen oft aus: man besorgt sich Adressen (sogenannter) potentieller Kunden – je mehr umso besser. Man schickt seinen Standardbrief und telefoniert nach &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-929" src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/panthermedia_01831899-203x300.jpg" alt="panthermedia_01831899" width="98" height="144" />Kundengewinnung ist immer noch die vornehmste Aufgabe im Vertrieb – und auch die Schwierigste. Oft wird viel Zeit und Geld dafür investiert, doch der Erfolg bleibt aus.</p>
<p><span id="more-928"></span>Wie sieht die Kundengewinnung in vielen Fällen oft aus: man besorgt sich Adressen (sogenannter) potentieller Kunden – je mehr umso besser. Man schickt seinen Standardbrief und telefoniert nach &#8211; dabei fragt man dann: „Haben Sie mein Mailing erhalten?“ „Haben Sie Bedarf? Im günstigsten Fall kann man sich mit der Assistentin zum Kaffee verabreden – aber wirklich Erfolg hat man nicht. Die Kontakte sind nutzlos und verbraucht. Die Reaktion: man schimpft auf die unbrauchbaren Kontakte und besorgt sich die nächste Liste.</p>
<p>Das Pferd wird dabei von hinten aufgezäumt. In Zeiten gut informierter Kunden, transparenter Märkte und aggressiver Wettbewerber ist eine umfassende Planung und Vorbereitung Voraussetzung dafür neue Kunden gewinnen und langfristig zu behalten.</p>
<p>Am Wichtigsten ist es den Bedarf der Kunden zu kennen – nicht deren Wünsche sind interessant, sondern deren Bedürfnisse. Es ist nötig mit den Kunden aktiv zu kommunizieren und herauszufinden was für sie wirklich wichtig ist. Durch systematische Marktbeobachtung und gesammelte Kundeninformationen kann dann das eigene Angebot optimiert werden.</p>
<p>Kennt man die Kunden, kann man sich im nächsten Schritt entsprechend positionieren und den Kunden den Nutzen, den Mehrwert der angebotenen Produkte oder Dienstleistungen vermitteln. Dies erfolgt durch entsprechende Marketingmaßnahmen und Kommunikationsstrategien. Durch diese Positionierung baut man sein Unternehmensimage auf und grenzt sich vom Wettbewerb ab.</p>
<p>Wichtig ist auch die Kommunikation mit den Kunden aktiv zu gestalten, d.h. die Kontaktaufnahme zu ermöglichen, Informationen bereitzustellen, auf Anfragen professionell zu reagieren und auch die eigenen Mitarbeiter entsprechend zu qualifizieren. Nichts schreckt Kunden mehr ab, als unfreundliche Gesprächspartner, die nicht zu hören, die keine fachlich richtigen Antworten geben können.</p>
<p>Sind diese Hausaufgaben gemacht, die Prozesse und Verantwortlichkeiten definiert, die Kunden in Zielgruppen eingeteilt und die jeweiligen Nutzenargumente vorbereitet kann die eigentliche Kundengewinnungs-Aktion starten. Es zeigt sich dann, dass die Erfolgsquote signifikant steigt.</p>
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		<item>
		<title>Adressen zur Neukunden-Akquise</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 06:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Vorwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Kundensegment-Analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Unternehmen braucht neue Kunden. Langjährige Partner suchen sich neue Lieferanten, auch wenn sie noch so zufrieden sind. Unternehmen gehen in die Insolvenz. Firmen gehen mit ihrer Produktion ins Ausland. Andere werden von größeren übernommen und damit werden gleichzeitig die Lieferanten des gemeinsamen Konzerns bevorzugt. Also Akquise von Neukunden. Hierzu benötige ich Adressen, und damit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/adressen-zur-neukunden-akquise-150x150.jpg" alt="adressen zur neukunden akquise" title="adressen zur neukunden akquise" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-925" />Jedes Unternehmen braucht neue Kunden. Langjährige Partner suchen sich neue Lieferanten, auch wenn sie noch so zufrieden sind. Unternehmen gehen in die Insolvenz. Firmen gehen mit ihrer Produktion ins Ausland. Andere werden von größeren übernommen und damit werden gleichzeitig die Lieferanten des gemeinsamen Konzerns bevorzugt. Also Akquise von Neukunden. Hierzu benötige ich Adressen, und damit fangen für viele die Probleme an.<br />
<span id="more-924"></span><br />
Erstaunlicherweise haben viele Unternehmen keine gute Datenbasis für die Neukundenakquise. Entweder es gibt historisch bedingte Listen, deren Zustandekommen und Sinnhaftigkeit keiner mehr nachvollziehen kann und die völlig „ausgelutscht“ sind. Oder die Geschäftsleitung oder Vertriebsleitung immer mal wieder mit vermeintlich guten Adressen, deren Herkunft und Aktualität völlig unbekannt ist. Die dafür aber gnadenlos abtelefoniert werden müssen.</p>
<p>Oder man greift auf  IHK-Listen zurück. Weil die jeder haben kann, und noch dazu umsonst. Leider ist mit diesen Listen auch ein Großteil der Arbeit umsonst. Die fehlende Unterscheidung zwischen Unternehmensgrößen sowie mangelnde Aktualität lassen mindestens 60 % der Anrufe bei den falschen Teilnehmern landen. </p>
<p>Alternativ bietet sich der Kauf von konfektionierten Listen an, die Unternehmen aus einem genau definierten Segment inklusive Ansprechpartner liefern. Auch diese Listen haben Nachteile. Erstens schleichen sich immer Fehler ein. Schließlich sind die Adress-Lieferanten auf die Informationen der Unternehmen angewiesen, und diese verweigern teilweise die Mitarbeit. </p>
<p>Außerdem sind diese speziellen Listen nicht ganz billig. Darum müssen sie zumindest für ein Jahr, häufig länger, ihre Gültigkeit behalten, unabhängig vom tatsächlichen Erfolg. </p>
<p>Zudem probiere ich bei der Neukundenakquise auch immer wieder neue Kundensegmente aus und benötige hierfür auch entsprechendes Adressmaterial. Daher empfiehlt sich ein Online-Zugriff auf qualitativ hochwertige Adressen mit Fokus auf den präferierten Markt-Ausschnitt. Hier ist das Kosten-Nutzen-Verhältnis mit Abstand am größten, vorausgesetzt<br />
-	es liegt eine Kundensegment-Analyse zugrunde<br />
-	etabliertes Interessenten-Management<br />
-	regelmäßiger Zugriff auf die Datenbank</p>
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		<item>
		<title>Ihre Chance &#8211; Kundenbeschwerden!</title>
		<link>http://blog.opusvendendi.de/?p=918</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 14:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbeziehungsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehen Sie es positiv – zum Glück beschweren sich Ihre Kunden. Viel schlimmer wäre es, wenn die Kunden kein Feedback geben und einfach davonlaufen.
Beschwerden der Kunden bieten Ihnen die Chance Ihr Angebot und Ihre Leistungen zu überprüfen und zu verbessern und unzufriedene Kunden wieder zurückzugewinnen.
Kunden, deren Beschwerden Sie aktiv annehmen, deren Unzufriedenheit Sie als Chance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-919" src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/panthermedia_00593435-300x199.jpg" alt="panthermedia_00593435" width="180" height="119" />Sehen Sie es positiv – zum Glück beschweren sich Ihre Kunden. Viel schlimmer wäre es, wenn die Kunden kein Feedback geben und einfach davonlaufen.</p>
<p><span id="more-918"></span>Beschwerden der Kunden bieten Ihnen die Chance Ihr Angebot und Ihre Leistungen zu überprüfen und zu verbessern und unzufriedene Kunden wieder zurückzugewinnen.</p>
<p>Kunden, deren Beschwerden Sie aktiv annehmen, deren Unzufriedenheit Sie als Chance und Herausforderung sehen und denen Sie eine zufriedenstellende Problemlösung bieten werden sehr oft zu Ihren loyalsten Dauerkunden.</p>
<p>Voraussetzung dafür ist, dass Ihr Beschwerdemanagement in den Prozessen verankert ist, dass die Ziele, Aufgaben und notwendigen Maßnahmen eindeutig definiert sind.</p>
<p>Zum Einen ist es wichtig, dass die Kunden jederzeit die Möglichkeit haben Ihre Unzufriedenheit mitzuteilen, dass es entsprechende Werkzeuge, wie Service-Nummern, Formulare, Weblinks oder persönliche Feedback-Gespräche gibt. Zum Anderen ist es wichtig dass Sie professionell mit der Beschwerde umgehen, dass der Kunde das Gefühl hat, sein Problem wird ernst genommen und wird schnell und nachhaltig gelöst.</p>
<p>Ist die Beschwerde eingegangen und eine gemeinsame Lösung gefunden, muss die Planung der Maßnahmen entsprechend kommuniziert werden. Selbst im Falle, dass die Problemlösung nicht kurzfristig erfolgen kann, zeigt die Erfahrung, dass Kunden akzeptieren, wenn Ihr Problem anerkannt wurde und klare und terminierte Bearbeitungsschritte mitgeteilt werden.</p>
<p>Selbstverständlich muss der Stand der einzelnen Bearbeitungsschritte dem Kunden pro-aktiv mitgeteilt werden. Ziel muss sein, dass der Kunde die Maßnahmen und deren zeitlichen Ablauf versteht und akzeptiert.</p>
<p>Vergewissern Sie sich nach Abschluss der Maßnahmen beim Kunden, dass alle zugesagten Maßnahmen umgesetzt wurden und das Problem zufriedenstellend gelöst wurde.</p>
<p>Haben Sie die vereinbarte Zeit und den Umfang der Maßnahmen eingehalten, gewinnen Sie einen zufriedenen und loyalen (neuen) Kunden.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rechnungen &#8211; das Ärgernis</title>
		<link>http://blog.opusvendendi.de/?p=914</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 05:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Vorwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kundenbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Beschwerdemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Rechnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Natürlich sind Rechnungen legitim und normalerweise bezahlen unsere Kunden. In manchen Fällen allerdings verursachen legitime Forderungen Ärger, der eigentlich vermeidbar wäre.

Unklare Leistungen
Ein Rechnungsposten mit der Überschrift: „Dienstleistungen“ ohne jede weitere Erklärung stößt nicht nur dem Controller des Kunden auf. Der Vertriebsmensch kann damit genauso wenig anfangen und muss erst mal recherchieren, was hier überhaupt passiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/rechnunge-150x150.jpg" alt="rechnunge" title="rechnunge" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-915" />Natürlich sind Rechnungen legitim und normalerweise bezahlen unsere Kunden. In manchen Fällen allerdings verursachen legitime Forderungen Ärger, der eigentlich vermeidbar wäre.<br />
<span id="more-914"></span><br />
<strong>Unklare Leistungen</strong><br />
Ein Rechnungsposten mit der Überschrift: „Dienstleistungen“ ohne jede weitere Erklärung stößt nicht nur dem Controller des Kunden auf. Der Vertriebsmensch kann damit genauso wenig anfangen und muss erst mal recherchieren, was hier überhaupt passiert ist.</p>
<p><strong>Änderungen in der Rechnungsstellung</strong><br />
Systembedingt gibt es das immer mal wieder, andere Zeitpunkte, Verzögerung von Monaten wegen eines neuen Systems. Praktischerweise wird der Vertrieb fast nie darüber informiert, er holt das schon bei der ersten Kundenbeschwerde nach. Und wenn er bei ebendieser nicht gleich auskunftsfähig ist – das Kunden-Vertriebs-Netz hält das schon aus.</p>
<p><strong>Unverständliche Rechnungen</strong><br />
Wer kennt sie nicht, die kryptischen Abkürzungen, die alle notwendigen Informationen enthalten, vorausgesetzt das entsprechende Wörterbuch steht zur Verfügung. Dem Kunde in der Regel nicht und dem Vertrieb genauso wenig – es gibt keines. Warum sterben diese Rechnungen nicht aus? Gründe gibt es viele, Systembeschränkungen auf eine Maximal-Anzahl von Zeichen und vor allem wesentlich wichtigere Änderungen im Rechnungsprogramm. Vgl. Stabilität des Kunden-Vertriebs-Netzes.</p>
<p><strong>Die Rechnung – das unbekannte Wesen</strong><br />
Auch das gibt es: der Vertrieb kann nicht kurzfristig auf die Faktura des eigenen Unternehmens zugreifen. Und erleidet damit beim Kunden zumindest einen massiven Image-Verlust.</p>
<p><strong>Mahnungen</strong><br />
Das muss in jedem Unternehmen erst einmal passieren, bevor es geändert wird: unberechtigte Mahnungen. Sie gehen einfach heraus, dabei liegt die Ursache nicht beim Kunden sondern am Zusammenspiel – rechnungsmäßig – zwischen Kunde und eigenem Unternehmen. Nach dem ersten großen Ärger wird der Vertrieb vorab über Mahnungen informiert und kann ein Veto einlegen – manchmal auch erst nach dem zweiten oder dritten großen Streit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Keine Angst vorm Preiskampf!</title>
		<link>http://blog.opusvendendi.de/?p=909</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Aug 2010 11:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertriebswerkzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Preisbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsziele]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.opusvendendi.de/?p=909</guid>
		<description><![CDATA[Leider zeigt es sich, dass die „Geiz ist Geil-Mentalität“ sich auch im B2B immer mehr ausbreitet. Es wird immer mehr Praxis in Verhandlungen ausschließlich Preisnachlässe, Rabatte, Sonderkonditionen oder zusätzliche Leistungen zu fordern. Die erste Kundenfrage gilt meistens dem Preis und nicht dem Inhalt.
Für Kunden ist es in Verhandlungen oft der erste und oft einzige Zeitpunkt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-910" src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/panthermedia_00538872-300x198.jpg" alt="panthermedia_00538872" width="189" height="125" />Leider zeigt es sich, dass die „Geiz ist Geil-Mentalität“ sich auch im B2B immer mehr ausbreitet. Es wird immer mehr Praxis in Verhandlungen ausschließlich Preisnachlässe, Rabatte, Sonderkonditionen oder zusätzliche Leistungen zu fordern. Die erste Kundenfrage gilt meistens dem Preis und nicht dem Inhalt.</p>
<p><span id="more-909"></span>Für Kunden ist es in Verhandlungen oft der erste und oft einzige Zeitpunkt, an dem sie aktiv etwas fordern, kritisieren oder hinterfragen können, der Moment an der sie ihre eigene Bedeutung und auch Einkaufsmacht scheinbar am Einfachsten demonstrieren können. Die Erfolgsmessung und die Bewertung auf Kundenseite ist oft ausschließlich abhängig von der Höhe des erzielten Rabattes und nicht von dem Wert des neuen Produktes für die Kundenfirma.</p>
<p>Kommt das Gespräch auf den Preis, fühlen sich die Verkäufer oft in der Defensive, versuchen sich entweder mit standardisierten Verkaufsfloskeln zu retten oder gelernte Kommunikationsstrategien anzuwenden. Sind Verhandlungen erst mal auf die reine Preisdiskussionen reduziert, lässt sich keine nachhaltige Kundenbeziehung aufbauen und  das Folgegeschäft ist gefährdet oder findet nicht mehr statt.</p>
<p>Die Fehler und Versäumnisse liegen dabei meist in der ungenügenden Vorbereitung und der unstrukturierten Durchführung der Kundengespräche und Verhandlungen.</p>
<p>Um zu vermeiden, dass Verhandlungen auf Preisdiskussionen reduziert werden, müssen Kunden von Beginn durch den Nutzen und die Vorteile des Produktes oder der Dienstleistung überzeugt werden. Sinnvoll ist es gemeinsam mit dem Kunden diesen Nutzen herauszuarbeiten, dann ist der Fokus auf Leistungen und Inhalte gerichtet – das Kapitel Preise ist dann nachgeordnet.</p>
<p>Ist der Verkäufer überzeugt vom Nutzen und der der Leistungsfähigkeit des eigenen Angebotes, hat er Kenntnis vom Geschäft des Kunden, dessen Anforderungen und Bedarf, kann er aus einer starken Position heraus argumentieren und muss sich nicht in frustrierende Preisdiskussionen drängen lassen. Schwache Verkäufer verkaufen über den Preis – starke und erfolgreiche Verkäufer über Inhalte.</p>
<p>Wichtig ist es sich im Vorfeld mit dem eigentlichen Bedarf des Kunden auseinander zu setzen und nicht die eigene Erwartungshaltung (Angst) aufzubauen – „Am Ende geht es doch nur um den Preis“. Solche negativen Erwartungen erfüllen sich dann leider zu oft.</p>
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		<title>Führen alle Angebote zu einem Auftrag?</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Aug 2010 06:06:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Vorwerk</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akquise]]></category>
		<category><![CDATA[Angebotsmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Interessentenmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[hierzu ein klares Nein: Nicht alle Angebote führen zu einer Auftragsvergabe, auch nicht an einen Wettbewerber. Manche Unternehmen lassen Angebote aus völlig anderen Gründen erstellen. Nachfolgend sind einige Gründe genannt. Und warum es sich auch ohne vorhandenes Budget des Kunden lohnen kann, ein Angebot zu erstellen.

Kosteninformation im Vorfeld der Budgetplanung
Das Unternehmen plant für das Folgejahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/nicht-alle-angebote-fuehren-zu-auftragsvergabe-150x150.jpg" alt="Woman with magnifying glass over her mouth" title="Woman with magnifying glass over her mouth" width="150" height="150" class="alignleft size-thumbnail wp-image-903" />hierzu ein klares Nein: Nicht alle Angebote führen zu einer Auftragsvergabe, auch nicht an einen Wettbewerber. Manche Unternehmen lassen Angebote aus völlig anderen Gründen erstellen. Nachfolgend sind einige Gründe genannt. Und warum es sich auch ohne vorhandenes Budget des Kunden lohnen kann, ein Angebot zu erstellen.<br />
<span id="more-902"></span><br />
<strong>Kosteninformation im Vorfeld der Budgetplanung</strong><br />
Das Unternehmen plant für das Folgejahr eine größere Maßnahme und möchte von neutraler Stelle eine Kostenschätzung haben. Eine Reihe von Angeboten unterschiedlicher Anbieter liefert eine gute Grundlage für die Budgetplanung. </p>
<p>Hier lohnt sich häufig die Angebots-Erstellung, um sich für die zu erwartende ernste Angebots-Aufforderung im Folgejahr zu positionieren.</p>
<p><strong>Mittel zur Preisreduzierung beim derzeitigen Lieferanten</strong><br />
Das Unternehmen vermutet, dass sein derzeitiger Lieferant zu teuer ist, möchte diesen aber gerne behalten. Dabei dient ein Angebot eines potenziellen Wettbewerbers dazu, dem Lieferanten nachdrücklich die Notwendigkeit einer Preisreduzierung klar zu machen.</p>
<p><strong>Erarbeitung von Alternativen (Outsourcing oder Nutzung eigener Ressourcen)</strong><br />
Das Unternehmen sucht in allen Bereichen nach Möglichkeiten zur Kostenreduzierung. Dabei ist Outsourcing häufig ein Thema. Zur Bewertung dieser Alternativen dient auch wieder eine Angebots-Anforderung an einige potenzielle Lieferanten.</p>
<p><strong>Politisches Angebot (Unternehmenspolitik)</strong><br />
Unternehmens-interne Machtspiele führen zu Verteidigungsaktionen einzelner Bereiche. Diese äußern sich durchaus schon mal in Beweisen, wie kostengünstig die eigene Abteilung arbeitet, im Vergleich zu externen Unternehmen. Diese Beweise liefern wieder die Angebote gutgläubiger Lieferanten.</p>
<p><strong>Echte Angebotsaufforderung</strong><br />
ja, auch diese soll es schon mal gegeben haben <img src='http://blog.opusvendendi.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Man lässt sich gern schützen, aber man zahlt nicht gern.</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Norbert Knecht</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vertriebsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungsvertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebskonzept]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebssteuerung]]></category>
		<category><![CDATA[Vertriebsziele]]></category>

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		<description><![CDATA[dieser Spruch von Otto von Bismarck gilt abgewandelt auch bei der Vermarktung von Dienstleistungen.
Jeder erwartet gute Dienstleistung, aber wenige sind bereit dafür zu zahlen.
Es ist wahr: eine Dienstleistung ist oft nicht einfach zu verkaufen &#8211; sie ist nicht greifbar, sie ist vorab nicht bewertbar und sie ist nicht lagerbar.
In vielen Fällen wird deshalb der einfache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-898" src="http://blog.opusvendendi.de/wp-content/uploads/2010/08/panthermedia_01613059-300x225.jpg" alt="Technician" width="180" height="135" />dieser Spruch von Otto von Bismarck gilt abgewandelt auch bei der Vermarktung von Dienstleistungen.</p>
<p>Jeder erwartet gute Dienstleistung, aber wenige sind bereit dafür zu zahlen.</p>
<p><span id="more-897"></span>Es ist wahr: eine Dienstleistung ist oft nicht einfach zu verkaufen &#8211; sie ist nicht greifbar, sie ist vorab nicht bewertbar und sie ist nicht lagerbar.</p>
<p>In vielen Fällen wird deshalb der einfache Weg gegangen – die Kunden bekommen die Dienstleistung „umsonst“. Der betriebene Aufwand wird „irgendwie“ verrechnet, anderen Kostenstellen zugeschlagen oder schlicht und einfach „vergessen“.</p>
<p>Damit wird aber ein vorrangiges Ziel, eine (die) wichtigste Messgröße für den Vertrieb vernachlässigt – die Kundenprofitabilität. Nur wenn das Verhältnis zwischen Aufwand (Kosten) und Ertrag (Gewinn) für den einzelnen Kunden positiv ist, ist der Kunde rentabel.</p>
<p>Neben allen Maßnahmen zur Steigerung der Kundenprofitabilität, die bereits an anderer Stelle diskutiert wurden, gibt es eine weitere Möglichkeit den Ertrag pro Kunde  zu steigern: die aktive Vermarktung von zusätzlichen Dienstleistungen, wie beispielsweise Wartungs- und Serviceverträgen oder Produkt-Upgrades.</p>
<p>Dabei ist es wichtig auch hier den Nutzen für den Kunden in den Vordergrund zu stellen:  beispielsweise wird durch regelmäßige Wartungsintervalle die Produktivität gesichert, die Verfügbarkeit gewährleistet oder die Abnutzung minimiert. Zeigt man diesen Nutzen als geldwerten Vorteil für den Kunden auf, hat man gute Argumente für den Verkauf der Dienstleistung, für den kostengünstigen Wartungsvertrag</p>
<p>Für den Verkauf von Dienstleistungen bietet es sich an andere Mitarbeiter einzubeziehen. Oft sind die Techniker auf Lieferanten- und auf Kundenseite während des ganzen Produktlebenszyklus in regelmäßigem Kontakt. Hier bietet sich die Möglichkeit den Nutzen zusätzlicher Dienstleistungen oder ihrer Verlängerung zu kommunizieren. Im optimalen Fall ist der Service-Mitarbeiter hier die Vertriebsperson – zumindest ein Tippgeber.</p>
<p>Baut man die Vermarktung von Dienstleistungen konsequent in die Vertriebsstrategie ein und nutzt  man die (bisher unentgeltlich) erbrachten Zusatzleistungen als vermarktbare Produkte, kann man dem eigenen, erbrachten Aufwand, den entsprechenden Ertrag gegenüberstellen.</p>
<p>Kennen Sie den Wert Ihrer Dienstleistung? Wie verkaufen Sie den Nutzen Ihrer erbrachten Dienstleistung? Welche Aspekte erscheinen Ihnen besonders wichtig? Diskutieren Sie mit.</p>
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